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Neue Festplatte C: - Wie am sichersten Windows Installation "umziehen"

Thread needs solution

Hallo,

ich habe zwar True Image 10 Plus, schreibe aber trotzdem hier in diesem Forum, denn hier ist erstens mehr traffic und zweitens denke ich, hjat sich an der Vorgehensweise von 10 auf 12 nichts geändert.

Also:

Meine bisherige Platte C: mit Windows 7 Prof 64 hat einen "Schuss", d.h. der Datendurchsatz geht oft auf unter 1 kb/sec. Vernünftig arbeiten kann ich damit nicht mehr wirklich.

Daher möchte ich diese Platte (1,5 TB) gegen eine neue (2 TB) tauschen.

Ich möchte ein Systemabbild (heißt das so?) erstellen, bei dem NUR die windowsrelevanten Daten drauf sind. Auf C: habe ich noch ein Verzeichnis mit knapp 700 GB, dieses kann ich später mal übers Wochenende kopieren (wegen der Datenrate wird das wohl mindestens 2 oder 3 Tage und Nächte dauern).

Wie kann ich ein Image erstellen, bei dem ich einen Ordner AUSSCHLIEßE?

Und wenn ich dieses Image dann auf die neue Platte spiele, wie kann ich dann diese Platte zur Platte C: machen?

Ich möchte also später einfach von der neuen Platte booten können und alles ist so wie vorher, ohne dass ich irgendwas neu installieren muss.

Am liebsten wäre es mir, wenn ich die neue Platte schon intern im Rechner habe, evtl. vorher schon formatiert (ich möchte diesmal 150 GB C: / und dann noch zwei Partitionen, einmal 300 GB für Linux und dann eben noch den Rest der Platte als eigene Partition.

Wie muss ich genau vorgehen?

Bestimmt ist das ganz einfach oder wurde schon mehrfach gefragt. Sorry wenn ich die Profis hier langweile, aber ich blicke es einfach nicht.

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Die Datenkabel der Sata Festplatte stecken gerade in Mainboard und Festplatte?

Auffällige S.M.A.R.T Werte?

Welche Hardware wird verwendet?

Ist die 1,5 TB Festplatte "Partitionsstil" "MBR" oder "GPT" Formatiert?

Ich würde Betriebssysteme nur auf kleineren Festplatten und auf der ersten Partition installieren. Mit Linux kenne ich mich nicht aus.

SMART unauffällig

in der Datentraägerverwaltung sehe ich komischerweise kein MBR und kein GBT

Jetzt zuckelt auch noch die zweite Platte ...
Muss mal die kommenden Tage die Kabel genau checken, vielleicht haben die ja einen Wyackelkontakt. odr an einen anderen SATA Port anschließen...

Ich hatte einmal eine Western Digital Festplatte Caviar Green WD15EARS (Advanced Format), die ein ähnliches Verhalten (langsame Kopiergeschwindigkeit) mit einem Gigabyte P35 DS4 (AHCI) zeigte. Bei mir wurde nach anfänglichen seltsamen Verhalten (Systemwiederherstellung funktionierte nicht mehr, es wurden Dateisystemfehler gemeldet, das WD Tool fand aber keine Fehler), die Festplatte im Bios nicht mehr erkannt. In einem externen Gehäuse funktioniert die Festplatte seit Jahren ohne Probleme.

Meiner Meinung nach ist die Festplatte möglicherweise nicht mit dem Mainboard (Bios) kompatibel und würde als externe Festplatte möglicher weise problemlos funktionieren.

Wenn man eine 2TB Festplatte "MBR" formatiert, kann man auch solche Probleme bekommen (das die zweite Festplatte auch zuckelt). Am Ende der Festplatte 5 GB unformatiert lassen könnte helfen. Es besteht aber dann das Risiko, das wenn andere "MBR" Formatierte Datenträger angeschlossen werden und die 2TB Grenze erreicht wird, das Mainboard wieder ein "Eigenleben" entwickelt (Mein Gigabyte P35 DS4 konnte nur insgesamt 2TB minus 5GB am Sata Controller bei "MBR").

Sollte eine große 2TB Festplatte verwendet werden, würde ich diese mit "Partitionsstil" GPT Formatieren und nur Daten (kein Betriebssystem) darauf speichern. Für Windows würde ich mir eine kleinere Festplatte beschaffen (Partitionsstil "MBR" Formatiert).

Welche größe hat die Zweite Platte? MBR oder GPT?

Wenn man eine kleine Festplatte für das Betriebssystem (MBR Formatiert) und eine Große Festplatte (GPT Formatiert) für Daten, sollte man solche Probleme nicht bekommen können (Wenn das Mainboard nicht zu alt ist).

Anhang Größe
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